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Pfötchenhotel Angara GmbH
Zur Erinnerung an unsere Gäste, die nicht mehr unter uns weilen.
Die Regenbogenbrücke
Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf jener Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigen,
grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu
diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer was zu fressen und zu trinken,
und es ist warmes, schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
die sie auf Erden so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat dich gesehen.
Wir wollen das Gedenken an unsere
verstorbenen HundekameradInnen aufrecht erhalten.
Wir werden euch nie vergessen.
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Testament und Letzter Wille eines Hundes |
Ich besitze wenige Güter, die ich hinterlassen kann.
Nichts Wertvolles ist mein Eigentum, außer meiner Liebe und meinem Glück.
Ich bitte meine Besitzer, dass sie mich immer im Gedächtnis behalten,
aber sie
nicht wegen mir leiden.
In meinem Leben bemühte ich mich ihnen ein Trost in traurigen Momenten und
Freude in ihrem Glück zu sein.
Es tut mir weh ihnen mit meinem Tod Kummer zu bereiten.
Die Stunde des Abschieds ist gekommen und es fällt mir schwer sie zu verlassen,
aber zu sterben wird nicht traurig sein,
denn (im Gegensatz zum Menschen) fürchtet der Hund nicht den Tod.
Eine große Bitte noch; ich hörte oft von meinen Menschen ''wenn er stirbt,
wollen wir keinen Hund mehr.
Wir lieben ihn so sehr, dass wir keinen anderen haben möchten".
Ich bitte meine Menschen sich aus Liebe zu mir, wieder einen Hund aufzunehmen.
Es nicht zu tun, wäre eine traurige Erinnerung an mein Andenken.
Ich möchte die Gewissheit haben, dass sie gerade weil ich in ihrer Familie
lebte nun nicht mehr ohne Hund leben können.
Ich war nie eifersüchtig oder erbärmlich, spielte mit der schwarzen Katze,
teilte in kalten Tagen den Teppich mit ihr und all die anderen Dinge aus Treue
und Liebe.
Ich hinterlasse meinem Nachfolger mein Halsband und die Leine und wünsche ihm,
dass er - wie ich - das Glück in diesem Haus genießt.
Das letzte Abschiedswort an meine Lieben: "Wenn Ihr mein Grab besucht,
denkt an
mich voller Traurigkeit,
aber auch mit dem Wissen, dass hier eine Kreatur ruht, die Euch liebte.
So tief
mein Schlaf auch sein mag,
ich werde Euch hören und selbst die große Macht des Todes wird nicht verhindern
können,
dass meine Seele (Geist) dankbar mit dem Schwanz wedelt. |
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